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RLB Neubau: Wer zahlt eigentlich den Schaden und die Folgen?

  • 6. Dez. 2023
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 23. Jan.

Beim Neubau der RLB in der Goethestraße wird alles umgekrempelt. Weil die Bank einen netten und ruhigen „Campus“ wünscht, wird die Goethestraße nach hinten verlegt, „muss“ eine neue Busspur und Haltestelle (bisher Park) eingerichtet werden, wird öffentlicher Grund unterbaut und haben 180 Anrainer den Lärm, 24 Stunden lang.


Abgesehen von den verheerenden Folgen und der verwerflichen Vorgehensweise, wer zahlt das eigentlich alles?

Wer kommt für die enormen Kosten der neuen Straße auf? Sind für die leidtragenden Anrainer neue Schallschutzfenster geplant? Wie hoch sind die Entschädigungen für das Unterbauen der öffentlichen Flächen? Wer übernimmt in Zukunft die Pflege und Kosten für den neuen Freiraum (aktuell noch Goethestraße) zwischen der alten und neuen Zentrale?

Doch nicht etwa die öffentliche Hand?!

Sind für die leidtragenden Anrainer neue Schallschutzfenster geplant?

ROT = neue Straße, 2000 m2 neuer Asphalt, GELB = Tiefgarage und Baustelle, der 36 Bäume zum Opfer fallen, LILA = neue Busspur, weil der "RLB-Campus" nicht mehr durchfahren werden soll. das vernichtet 550m2 gewachsenen Boden und eine 100-jährige Eiche. Alles auf Wunsch der mächtigen Bank. Ermöglicht hat das eine schwache, inkompetente und mit der RLB verhaberte Stadtspitze.


Der PLUS-Antrag zum Download:


Alle Hintergründe zu diesem besonderen Fall:


UPDATE 22.1.2026

In der Gemeinderatssitzung vom 22.1.2026 wurde unter "H1" die "Abtretung, der Verkauf und Kauf von Teilflächen in der KG Linz (Goethestraße / Blumauerstraße) 1.007.930 Euro (Abtretung), 2.054.178 Euro (Verkauf), 596.820 Euro (Kauf)  sowie insgesamt 104.688 Euro (Eintragungsgebühr, Immobilienertragssteuer, Grunderwerbsteuer)" mit 2/3 Mehrheit von SPÖ, ÖVP und FPÖ beschlossen. 36. Gemeinderatssitzung am 22.1.2026 um 14 Uhr 


Unsere Wortmeldung dazu: "Diese Grundstücksrochaden und -verkäufe die hier heute beschlossen werden sind der finale Akt einer vollkommen aus dem Ruder gelaufenen Sache. Wir haben über das schon ausführlich in den letzten Jahren gesprochen, insbesondere bei der Bebauungsplanänderung.


Weil die mächtige Raika - damals noch unter Schaller - ihre Zentrale mit dem bestehenden Bau zu einem sogenannten “Campus” verbinden will und sie dafür die Goethestrasse stört, wird diese kurzerhand nach hinten verlegt - zu den Bewohnern in die Starhembergstraße. 


Das ist verrückt. Und hat mit Stadtplanung und Stadtentwicklung nichts zu tun. 

Da wünscht und bestellt die RLB und der damalige Bürgermeister und alle Gemeinderäte die damals mitgestimmt und heute hier mitstimmen, springen. 


Dieses Projekt gehört zu den größten Skandalen der Luger Ära. Eine echte  Stadtplanung hat es hier nicht gegeben. Diese hat einfach nur reagiert auf die Wünsche der Bank.


Mit öffentlichen Interesse hat das wenig zu tun. Hier wurde eine dicke rote Linie überschritten. GEGENSTIMME"



Autorin: Linzplus, Lorenz Potocnik


6.12.2023

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