Schandfleck Radkeller am Linzer Hauptbahnhof

Auch ein Jahr nach der millionenschweren Sanierung des Busbahnhofs und der neuen Verantwortlichkeit durch die Schiene Oberösterreich ist der Radkeller in der Garage des Bahnhofs ein Desaster. Es stinkt nach Urin, regelmäßige, wirkungsvolle Reinigungen finden nicht statt, der Bereich ist für jeden betretbar, die Sicherheit der Räder daher nicht gewährleistet. Weiters ist die Garage zu …

Auch ein Jahr nach der millionenschweren Sanierung des Busbahnhofs und der neuen Verantwortlichkeit durch die Schiene Oberösterreich ist der Radkeller in der Garage des Bahnhofs ein Desaster. Es stinkt nach Urin, regelmäßige, wirkungsvolle Reinigungen finden nicht statt, der Bereich ist für jeden betretbar, die Sicherheit der Räder daher nicht gewährleistet. Weiters ist die Garage zu klein und am Abend lagern Obdachlose und alkoholkranke Menschen darin, verrichten ihre Notdurft und lassen ihren Müll liegen.

„Was bitte ist so schwer daran, diese Radgarage ordentlich herzurichten und sauber und sicher zu halten? Warum schaffen das Salzburg, Graz, Freiburg, Zürich, Utrecht oder Amsterdam und wir nicht? Ist es den Verantwortlichen egal oder fühlt sich wieder einmal – trotz aller Ankündigungen – niemand zuständig?“ so Brita Piovesan, Alltagsradlerin und Gemeinderätin von LinzPLUS.

Die Radlobby kämpft seit langem für eine ordentliche Radgarage:

https://www.radlobby.at/linz/frischer-wind-fuer-den-radkeller

Brita Piovesan und Lorenz Potocnik waren heute wieder vor Ort, haben die Situation dokumentiert und können es nicht fassen, wie versaut die Garage ist: https://youtube.com/shorts/WU4GigHK6GY?feature=share

Brita Piovesan

Brita Piovesan