linz plus - unabhängige bürgerliste für linz
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Drei weitere Plus. LINZ+ wächst täglich


Erich Gusenbauer, Katharina Kloibhofer und Elias Wendlinger unterstützen als die ersten drei Solidaritätskandidatinnen die Bürgerliste Linz+. „Linz braucht genauso eine unabhängige Liste, ohne Parteipolitik und ohne Vorfeldorganisationen. Das, was das Team rund um Lorenz Potocnik in den letzten zwei Monaten auf die Beine gestellt hat, überzeugt mich. Ohne LINZ+ wird sich in unserer Stadt nichts zum Besseren verändern. Die Bewegung wird der „Game Changer“ bei der entscheidenden Wahl im September. Darum mache ich mit.“ ist Gusenbauer voll des Lobs für die neue Liste. In den nächsten Wochen werden zusätzlich zum 8-köpfigen Kernteam rund 20-25 Solikandidaten die Liste ergänzen.


Auch die Kultur- und die freie Kunstszene bekommt ab sofort eine starke Stimme. Katharina Kloibhofer, Absolventin der Kunstuniversität und ehemalige Flugzeugmechanikerin ist sehr gut vernetzt und brennt für die dringenden Anliegen der KünstlerInnen. „Ich habe 2015 das Raumschiff am Pfarrplatz als offenen Raum für junge KünstlerInnen gegründet. Doch trotz des jahrelangen Zuspruchs und Erfolgs, konnten wir nie wirklich zünden und abheben. Dabei braucht es aber genau von diesen freien Räumen viel mehr in Linz. Viel mehr Raum, der selbst verwaltet wird, ohne große Hürden und mit ordentlichem Budget. Auch das einfache Werben für unsere Aktivitäten ist zu schwierig. Warum stellt die Stadt auf den Infoscreens keine Zeit für die jungen Künstlerinnen zur Verfügung? Warum gibt es nicht viel mehr Kunst im öffentlichen Raum, in den Grätzeln? Warum können wir nicht Leerstände der Stadt unkompliziert nutzen? Das will ich ändern!“ so Kloibhofer motiviert.

Staatsmeister Elias Wendlinger „Lorenz und ich haben uns über Facebook kennengelernt. Uns verbindet der Kampfgeist. Ich im Sport, er in der Lokalpolitik. Dabei legt er sich, wenn nötig, auch mit den Mächtigen an. Das imponiert mir.” erzählt der mehrfache Paracycling-Staatsmeister. “Ich gehe an den Start mit Linz+, vor allem, weil hier keine Politiker dabei sind, sondern Linzerinnen und Linzer wie ich, die ihre Stadt lieben und verbessern wollen,“ beschreibt Wendlinger seine Motivation. Der 22-jährige Bautechniker will mithelfen: „Natürlich liebe ich es, wenn etwas betoniert wird und richtig was weitergeht. Aber so, wie das in Linz passiert, das ist nicht mehr OK. Private Luxushochhäuser schießen irgendwo in die Luft, öffentliche Brücken, Schnellradwege oder die Badebucht dauern ewig. Mit LINZ+ und Lorenz Potocnik wird das besser.“

Alle brennen für Lebensqualität Kloibhofer: „In Linz zu wohnen muss (wieder) Spaß machen. Als Studentin wars ja noch lustig hier, aber seit ich zwei kleine Kinder habe, geht’s mit dem Wohlfühlfaktor steil nach unten,“ beschreibt die zweifache Mutter ihr Stadtgefühl. „Die Wohnungen sind zu eng und zu teuer, Grünraum zu wenig. Es ist zu heiß im Sommer und zu stickig im Winter. Mit meinen Kindern in der Stadt zu radeln, ist mir zu gefährlich, die Gehwege sind zu schmal. Es staut überall. Zu Stoßzeiten sind die Öffis voll.” Erich Gusenbauer, Lehrer an der Michael-Reitter-Schule und Kopf der Bürgerinitiative “Zukunft Klostergarten” bringt den Gedanken zu Ende: “Viel zu viele ziehen deshalb in den “grünen” Speckgürtel und verlassen Linz. Das wollen wir nicht. Wir wollen wieder mehr Lebensqualität und mehr Bürgerbeteiligung. LINZ+ setzt sich genau dafür höchst glaubwürdig ein. Endlich eine stadtpolitische Bewegung, die sich kümmert. Darum engagieren wir uns!“


Autorin: Linz+

14.6.2021