Über Uns
Unsere Geschichte
Wir sind die erste und einzige unabhängige Bürgerliste in Linz.
2021 bei den Kommunalwahlen angetreten, haben wir auf Anhieb zwei von 61 Mandaten im Linzer Gemeinderat geschafft.
Seitdem sind wir DIE unabhängige Stimme für alle Linzer:innen – ohne Parteipolitik, dafür mit strategischem Weitblick und fachlicher Kompetenz in den Bereichen: Stadtentwicklung, (Rad-)Mobilität, Pflege und Demokratie.
Unser Einsatz aus der Opposition zeigt Wirkung: Wir bringen neue Ideen in die politische Debatte ein, decken Fehlentwicklungen auf und sorgen dafür, dass die wichtigen Fragen gestellt werden. Denn eine lebendige Stadt(demokratie) braucht eine starke, unabhängige Stimme.
100 % unabhängig. 100 % Linz.
Unsere Program
WAS WIRD LINZ OHNE MEHR…
Stadtentwicklung und Bürgerbeteiligung
Weil uns Linz am Herzen liegt, werden wir die großartigen Potenziale unserer Stadt entwickeln – gemeinsam mit allen, die hier wohnen, leben und arbeiten.
Das wollen nur wir – das können nur wir. Für mehr Weitblick – gemeinsam nach vorne.
Stadtklima und Umweltschutz
Die Linzer Politik ist gut darin sich bei PR-Terminen hohe Ziele zu stecken. Umweltschutz, Baumschutz, Stadtklima – alles schöne Worte, die aber meist am harten, heißen Beton der Realität zerbrechen.
Wir machen damit Schluss! Weil die Menschen in unserer Stadt gute Luft, Erholungs- und Naturräume brauchen, sagen wir der Bauwut und willfährigen Stadtregierung den Kampf an.
Hier geht es um unsere Lebensqualität. Und wir wollen mehr davon!
Wirtschaft und Standort
Verschwendung und parteipolitisch motivierte Misswirtschaft belasten den öffentlichen Haushalt massiv. Wo das Geld für Investitionen dann fehlt, warten schon potente Investoren, um sich die Filetstücke der Stadt unter sich aufzuteilen. Bürger:inneninteressen bleiben auf der Strecke. Spekulation und Renditemaximierung nehmen Start-Ups, genauso wie vielen Jungfamilien, die Luft zum Atmen. Sie fliehen aus der Stadt. Wir holen sie zurück! Weil Linz mehr junge Wilde braucht.
Gesundheit und Pflege
Unsere Bevölkerung altert – das lässt sich genau berechnen. Doch Linz ist schlecht gerüstet. Menschen mit Betreuungsbedarf vereinsamen, müssen in Heime – oft weg vom Zentrum und schlecht mit Öffis erreichbar. Wir wollen das ändern, sie hereinholen – mitten in die Stadt, mitten in die Gesellschaft. Durch Angebote wie das Generationen-Wohnen im Stadtquartier. Alt und Jung gemeinsam. Weil Linz mehr Herz braucht.
Bildung und Schule
Die Bildungspolitik wird bei uns seit Jahrzehnten als Macht- und Parteipolitik begriffen. Auf der Strecke bleiben die Kinder, die Pädagoginnen und Pädagogen und klare Entwicklungsstrategien für die Zukunft. Es ist Zeit, das zu ändern. Statt den Interessen der Parteien, stellen wir die Bedürfnisse der Kinder in den Mittelpunkt. Weil sie die Zukunft sind. Unser Plus für Linz.
Unsere Erfolge
Kernteam
UNSERE SOLI-KANDIDATINNEN
“Linz braucht genauso eine unabhängige Liste, ohne Parteipolitik und ohne Vorfeldorganisationen. Das, was das Team rund um Lorenz Potocnik in den letzten zwei Monaten auf die Beine gestellt hat, überzeugt mich. Ohne LINZ+ wird sich in unserer Stadt nichts zum Besseren verändern. Viel zu viele Menschen ziehen in den “grünen” Speckgürtel und verlassen Linz. Das wollen wir nicht. Wir wollen wieder mehr Lebensqualität und mehr Bürgerbeteiligung. LINZ+ setzt sich genau dafür höchst glaubwürdig ein. Endlich eine stadtpolitische Bewegung, die sich kümmert. Die Bewegung wird der „Game Changer“ bei der entscheidenden Wahl im September. Darum mache ich mit.”

„Lorenz Potocnik und ich haben uns über Facebook kennengelernt. Uns verbindet der Kampfgeist. Ich im Sport, er in der Lokalpolitik. Dabei legt er sich, wenn nötig, auch mit den Mächtigen an. Das imponiert mir. Ich gehe an den Start mit Linz+, vor allem, weil hier keine Politiker dabei sind, sondern Linzerinnen und Linzer wie ich, die ihre Stadt lieben und verbessern wollen. Natürlich liebe ich es, wenn etwas betoniert wird und richtig was weitergeht. Aber so, wie das in Linz passiert, das ist nicht mehr OK. Private Luxushochhäuser schießen irgendwo in die Luft, öffentliche Brücken, Schnellradwege oder die Badebucht dauern ewig. Mit LINZ+ und Lorenz Potocnik wird das besser.”

„Ich habe 2015 das Raumschiff am Pfarrplatz als offenen Raum für junge KünstlerInnen gegründet. Doch trotz des jahrelangen Zuspruchs und Erfolgs, konnten wir nie wirklich zünden und abheben. Dabei braucht es aber genau von diesen freien Räumen viel mehr in Linz. Viel mehr Raum, der selbst verwaltet wird, ohne große Hürden und mit ordentlichem Budget. Auch das einfache Werben für unsere Aktivitäten ist zu schwierig. Warum stellt die Stadt auf den Infoscreens keine Zeit für die jungen Künstler*innen zur Verfügung? Warum gibt es nicht viel mehr Kunst im öffentlichen Raum, in den Grätzeln? Warum können wir nicht Leerstände der Stadt unkompliziert nutzen? In Linz zu wohnen muss auch (wieder) Spaß machen. Als Studentin wars ja noch lustig hier, aber seit ich zwei kleine Kinder habe, geht’s mit dem Wohlfühlfaktor steil nach unten. Die Wohnungen sind zu eng und zu teuer, Grünraum zu wenig. Es ist zu heiß im Sommer und zu stickig im Winter. Mit meinen Kindern in der Stadt zu radeln, ist mir zu gefährlich, die Gehwege sind zu schmal. Es staut überall. Zu Stoßzeiten sind die Öffis voll. Das will ich ändern!“

„Meine Solidaritätskandidatur sehe ich als einen Akt der Notwehr gegen die rücksichtslose Linzer Stadtpolitik, die die Bevölkerung einfach nicht mitreden lässt und systematisch drüberfährt. Ich will, dass die Stadtpolitik für die Bürger*innen und ihre Anliegen greifbar und nachvollziehbar wird. Alle müssen eng eingebunden werden, um gemeinsam an den Herausforderungen und Chancen von Linz zu arbeiten.”
„Ich will mit der Stadt und für die Szene die besten Sportstätten und Parks initiieren, die den Ansprüchen der Nutzer entsprechen. Das machen andere Städte wie Kopenhagen, Berlin, Barcelona und auch Prag vor. Ich habe mir das angesehen. Ich wünsche mir mehr Wertschätzung und Verständnis und ein solides Budget, für eine etablierte und wachsende Szene. Mit LINZ+ besteht auch in diesem Bereich, die Möglichkeit auf einen echten Change, das unterstütze ich mit voller Kraft.“
„Warum Linz+? Ich bin es leid, das Spiel um die unzähligen Versprechen und Ankündigungen der Stadtpolitik weiter hinzunehmen! Das von Bürgermeister Luger die letzten Jahre geprägte Linz ist die Welthauptstadt der gebrochenen Versprechen. Das ist umso bitterer, da das riesige Potenzial dieser schönen Stadt und seiner Menschen brach liegt und liegen gelassen wird. Die einzige Erklärung dafür, können für mich nur der Filz in der Politik und die Seilschaften in der Stadtregierung sein. Linz soll von den Linzer*innen selbst entwickelt – und nicht von abgehobenen Politikern ohne Vision verunstaltet werden.“
„In über 15 Jahren im Projektmanagement bekommt man einen tiefen Einblick in öffentliche Bauvorhaben. Leider werden an sich gute Projekte teils schlecht umgesetzt. Im ‚halböffentlichen‘ Bereich regiert sehr oft die klassische österreichische Freunderlwirtschaft, Geld wird sinnlos verbraten. Bei allen Projekten, in denen Steuergelder steckt, gehört genau hingesehen – ganz besonders in Linz.“
„Meine Vision ist eine nährende Stadt mit Parks, die nicht nur aus Zierpflanzen bestehen, sondern aus Obstbäumen und Naschsträuchern. Man könnte Grünstreifen für einen symbolischen Euro im Jahr an Anrainer verpachten, die darauf Blumen oder anderes pflanzen. Das würde der Straßenmeisterei zusätzlich eine Menge Arbeit und der Stadt Kosten ersparen. Eigentlich hab ich mit Politik nicht wirklich was am Hut, aber die haarsträubenden Attacken des Bürgermeisters Luger auf den Linzer Grüngürtel haben in mir den Wunsch geweckt, etwas beizutragen, um das zu verändern.“
„Ich will Linz zur Studentenstadt machen. Linz muss endlich weg vom Konzept der Pendler-Uni. Mein Fokus liegt auf den Öffis, leistbaren Studierendenwohnheimen und dem Ausbau der Radinfrastruktur. Zudem muss Linz endlich weg von dieser Zubetonierer-Mentalität, die nicht mal vor den letzten Grünflächen halt macht – und das alles nur, weil sich einige wenige Gewinne in die Tasche stecken wollen. Damit muss Schluss sein. Innerhalb der „etablierten" Parteien ist es mMn nicht möglich für die notwendigen Veränderungen in Linz zu sorgen, das kann nur eine unabhängige neue Kraft. Beenden wir die linzfeindliche Politik der letzten Jahre gemeinsam mit Lorenz Potocnik und LINZ+“

„In manchen Gegenden gibt es viel zu wenig Grün und Naherholungsbereiche. Ich wohne zwischen Bulgariplatz und Kleinmünchen. Hier könnte eine ganze Reihe an bürgerfreundlichen Einrichtungen – etwa Märkte, Trinkbrunnen, Wasser in jeglicher Form, ein Freiluftkino, oder beispielsweise Gemeinschaftsgärten die Tristesse des Viertels mildern. LINZ+ hat hier mit Lorenz Potocnik die größte Kompetenz um die Stadt zu verbessern. Da möchte ich mithelfen.“
„Meine Vision ist es, speziell Menschen, die von einer Querschnittlähmung betroffen sind, ihre Partner, Familien und Freunde mit meiner Erfahrung und meinem Wissensschatz zu unterstützen, damit das Leben ein weiteres Stück lebenswerter wird. LINZ+ will das auch. Dafür steht Kandidatin Renate Pühringer. Als Pflegekraft aus der Praxis, weiß auch sie ganz genau, worauf es ankommt.“ +++++++++++++++++++++++++++++++++ Richard Schaefer ist im Juni 2025 leider verstorben. Wir behalten ihn in sehr, sehr guter Erinnerung und danken ihm für sein Engagement und seine Unterstützung. +++++++++++++++++++++++++++++++++

„Als ich hörte, dass Lorenz Potocnik mit LINZ+ durchstarten möchte, konnte ich nicht anders, als aufzuspringen. Nun kann ich es selbst in die Hand nehmen und mithelfen, Linz besser zu machen. Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich auch im Linzer Gemeinderat die Parteien ständig gegenseitig blockieren. Es braucht wieder mehr Sinn und Verstand in der Politik."
„Linz ist für mich ein Rohdiamant, der noch geschliffen werden kann, während viele andere große Städte keine vergleichbaren Potentiale bieten, oder aber stets darauf bedacht sind, das zu erhalten, für was sie bekannt sind. Für mich ist Linz per se für Veränderung bekannt und deshalb möchte ich diese mitgestalten. Ich bin bei Linz+ dabei, weil ich hier eine junge Truppe sehe, die sich nichts anderem verpflichtet hat als das Potential der Stadt Linz zu heben und ich gerne dieses gemeinsame Ziel unterstützen möchte."
„Ich lebe sehr gerne in Linz. Die Stadt hat so viel Potenzial. Aber gerade für Jugendliche fehlt es an coolen Aufenthaltsorten und Freiflächen. Als Teenager wünsche ich mir weiters zentrale Grünflächen, viel bessere Radwege und gute Öffi-Verbindungen mit denen ich überall in der Stadt hinkomme und nicht lange warten muss. Vor allem auch am Abend. Beim Klima erwarte ich mir endlich ernsthafte Maßnahmen. Auch die Stadt kann hier einen großen Beitrag leisten. Meine Freund:innen und ich sind enttäuscht, dass in Linz einfach so weitergemacht wird wie bisher. Ich finde Linz+ voll cool und habe großes Vertrauen, dass durch dieses Team von unabhängigen Linzer:innen, die Interessen von uns Jungen am besten vertreten werden."
„Ich bin voll Freude, dass ein Zusammenschluss verschiedenster Bürgerinitiativen und engagierter Menschen unter dem Namen Linz+ geglückt ist. Der Kopf der Liste, Lorenz Potocnik und seine vielen Mitstreiter aus den Aktivgruppen haben gezeigt, dass die notwendige positive (+) Energie vorhanden ist, um all diese Fragen und wichtigen Entscheidungsfindungen ernsthaft anzugehen. Ich beteilige mich daher frohgemut an diesem neuen, dynamischen Schwung, auf dass das Leben in der Stadt Linz wieder magisch wird."
„In den letzten zehn Jahren muss ich beobachten, dass meine liebgewonnene Stadt zusehends „verkommt": Damit meine ich, die Bauwut, das Zubetonieren im Süden, die Planlosigkeit in der Stadtplanung und in Bezug auf unser Stadtklima, aber auch die vielen “kleinen” Probleme wie die "Vermüllung" der Stadt, außerhalb des Zentrums. Offensichtliche Drogenprobleme, Bettlerbanden und „gestrandete" Menschen rund um die Uhr in den Parkanlagen und soziale Ghettobildungen wie z.B. im Neustadtviertel und in diversen Stadtteilen im Süden, werden nicht angegangen. Das stört mich. Ich möchte nicht länger nur zuschauen. Genau deshalb engagiere ich mich bei LINZPLUS. Ich will mitgestalten und dabei sein bei dieser Aufbruchsstimmung, die meine unendlich geliebte Heimatstadt nach so vielen enttäuschenden Jahren so nötig hat. Als leidenschaftlicher Hobbymeteorologe wäre ich gerne zuständig für Stadtklima und würde sämtliche Hitzeinseln beseitigen."

„Ich will eine intelligente und vernünftige Stadt- und Mobilitätsplanung. Ich will darin eine transparente und nachvollziehbare Finanzplanung. Und ich will einen sorgsamen Umgang mit Geschichte und Kultur. All das lebt Lorenz Potocnik, seit sechs Jahren im Gemeinderat. Aus dem fantastischen Team, das er die letzten Jahre konsequent aufgebaut hat, bildet sich - in logischer Konsequenz - die perfekte Gruppierung für LINZ+. Das verspricht hohe Wirksamkeit. Darum unterstütze ich Linzplus, damit sich Linz und seine Bürger und Bürgerinnen selbstbewusst in die Zukunft entwickeln kann."
„Schon bei meinem Studium der Medizin in Wien habe ich mich in das Stadtleben verliebt. Zurück in Linz war der Fokus zuerst auf der medizinischen Karriere und meiner Partnerschaft. Mehr und mehr verliebte ich mich dann in Linz, einerseits durch meine Leidenschaft als Radfahrer in allen Facetten (Verkehrsmittel in der Stadt, MTB und in den letzten Jahren Rennrad), andererseits in meinem zweiten Standbein der Fotografie, wodurch ich auch einen tiefen Einblick in das Linzer Leben gewonnen habe. Leider sehe ich seit vielen Jahren politisch wenig Änderungen in eine moderne zukunftsorientierte Stadt. Es gibt viele schöne Initiativen doch im Grundkonzept verschläft Linz leider die vielen Möglichkeiten wie sexy eine Stadt sein kann. Lorenz Potocnik hat dies immer wieder aufgezeigt und engagiert sich auf mehreren Ebenen für eine lebenswerte Stadt. Deshalb habe ich nur kurz gezögert, mich für die neu gegründete parteiunabhängige Initiative LINZ+ als Soli zu engagieren."
#unabhängig #stadtentwicklung #ideenfürlinz #kümmern #linzplus #bürgerliste #change #linzgefühl
Lehrer an der Michael-Reitter-Schule und Kopf der Bürgerinitiative “Zukunft Klostergarten”
„Linz braucht genauso eine unabhängige Liste, ohne Parteipolitik und ohne Vorfeldorganisationen. Das, was das Team rund um Lorenz Potocnik in den letzten zwei Monaten auf die Beine gestellt hat, überzeugt mich. Ohne LINZ+ wird sich in unserer Stadt nichts zum Besseren verändern.
Viel zu viele Menschen ziehen in den “grünen” Speckgürtel und verlassen Linz. Das wollen wir nicht. Wir wollen wieder mehr Lebensqualität und mehr Bürgerbeteiligung. LINZ+ setzt sich genau dafür höchst glaubwürdig ein. Endlich eine stadtpolitische Bewegung, die sich kümmert.
Die Bewegung wird der „Game Changer“ bei der entscheidenden Wahl im September. Darum mache ich mit.“
ERICH AUF FACEBOOK
Absolventin der Kunstuniversität und ehemalige Flugzeugmechanikerin
„Ich habe 2015 das Raumschiff am Pfarrplatz als offenen Raum für junge KünstlerInnen gegründet. Doch trotz des jahrelangen Zuspruchs und Erfolgs, konnten wir nie wirklich zünden und abheben. Dabei braucht es aber genau von diesen freien Räumen viel mehr in Linz. Viel mehr Raum, der selbst verwaltet wird, ohne große Hürden und mit ordentlichem Budget. Auch das einfache Werben für unsere Aktivitäten ist zu schwierig. Warum stellt die Stadt auf den Infoscreens keine Zeit für die jungen Künstler*innen zur Verfügung? Warum gibt es nicht viel mehr Kunst im öffentlichen Raum, in den Grätzeln? Warum können wir nicht Leerstände der Stadt unkompliziert nutzen?
In Linz zu wohnen muss auch (wieder) Spaß machen. Als Studentin wars ja noch lustig hier, aber seit ich zwei kleine Kinder habe, geht’s mit dem Wohlfühlfaktor steil nach unten. Die Wohnungen sind zu eng und zu teuer, Grünraum zu wenig. Es ist zu heiß im Sommer und zu stickig im Winter. Mit meinen Kindern in der Stadt zu radeln, ist mir zu gefährlich, die Gehwege sind zu schmal. Es staut überall. Zu Stoßzeiten sind die Öffis voll. Das will ich ändern!“
Bautechniker und mehrfacher Paracycling-Staatsmeister
„Lorenz Potocnik und ich haben uns über Facebook kennengelernt. Uns verbindet der Kampfgeist. Ich im Sport, er in der Lokalpolitik. Dabei legt er sich, wenn nötig, auch mit den Mächtigen an. Das imponiert mir.
Ich gehe an den Start mit Linz+, vor allem, weil hier keine Politiker dabei sind, sondern Linzerinnen und Linzer wie ich, die ihre Stadt lieben und verbessern wollen.
Natürlich liebe ich es, wenn etwas betoniert wird und richtig was weitergeht. Aber so, wie das in Linz passiert, das ist nicht mehr OK. Private Luxushochhäuser schießen irgendwo in die Luft, öffentliche Brücken, Schnellradwege oder die Badebucht dauern ewig. Mit LINZ+ und Lorenz Potocnik wird das besser.”
Personalentwickler am Neuromed Campus des Kepler Universitätsklinikums, Impulsgeber der Initiative ‚Lebensqualität Sonnenstein-Gerstner-Ferihumerstraße‘ und engagierter Vertreter der lokalen LGBT-Community in Linz.
„Meine Solidaritätskandidatur sehe ich als einen Akt der Notwehr gegen die rücksichtslose Linzer Stadtpolitik, die die Bevölkerung einfach nicht mitreden lässt und systematisch drüberfährt.
Ich will, dass die Stadtpolitik für die Bürger*innen und ihre Anliegen greifbar und nachvollziehbar wird. Alle müssen eng eingebunden werden, um gemeinsam an den Herausforderungen und Chancen von Linz zu arbeiten.”
Action Sports Retailer | RADIX Skateshop in der Marienstraße, Eventveranstalter und Skateboardenthusiast
„Ich will mit der Stadt und für die Szene die besten Sportstätten und Parks initiieren, die den Ansprüchen der Nutzer entsprechen. Das machen andere Städte wie Kopenhagen, Berlin, Barcelona und auch Prag vor. Ich habe mir das angesehen.
Ich wünsche mir mehr Wertschätzung und Verständnis und ein solides Budget, für eine etablierte und wachsende Szene.
Mit LINZ+ besteht auch in diesem Bereich, die Möglichkeit auf einen echten Change, das unterstütze ich mit voller Kraft.“
Selbständig mit Betaboards Snowboardshop, Freigeist und überzeugter Europäer
„Warum Linz+? Ich bin es leid, das Spiel um die unzähligen Versprechen und Ankündigungen der Stadtpolitik weiter hinzunehmen! Das von Bürgermeister Luger die letzten Jahre geprägte Linz ist die Welthauptstadt der gebrochenen Versprechen. Das ist umso bitterer, da das riesige Potenzial dieser schönen Stadt und seiner Menschen brach liegt und liegen gelassen wird. Die einzige Erklärung dafür, können für mich nur der Filz in der Politik und die Seilschaften in der Stadtregierung sein. Linz soll von den Linzer*innen selbst entwickelt – und nicht von abgehobenen Politikern ohne Vision verunstaltet werden.“
WIR SIND DAS PLUS FÜR LINZ
LinzPLUS im Linzer Gemeinderat – und bereit für die Stadtregierung!
PLUS ist bei den Kommunalwahlen 2021 erstmals angetreten und konnte auf Anhieb zwei Mandate im Gemeinderat erlangen. Seitdem sind wir DIE unabhängige Stimme für alle Linzer:innen – ohne Parteipolitik, dafür mit strategischem Weitblick und fachlicher Kompetenz im Bereich der Stadtentwicklung, Mobilität und Pflege.
100 % unabhängig – für Linz | LINZ+
Unsere Hefte
LinzPLUS
LinzPLUS im Linzer Gemeinderat – und bereit für den Bürgermeister!
PLUS ist bei den Kommunalwahlen 2021 erstmals angetreten und konnte auf Anhieb zwei Mandate im Gemeinderat erlangen. Seitdem sind wir DIE unabhängige Stimme für alle Linzer:innen – ohne Parteipolitik, dafür mit strategischem Weitblick und fachlicher Kompetenz im Bereich der Stadtentwicklung, Mobilität und Pflege.
Unser Engagement, unsere Ideen und unsere Kontrolle zeigen Wirkung. Der rote Bürgermeister ist gefallen, jetzt ist es Zeit für #change, einen #neuenstil und einen #machtwechsel. Daher tritt Lorenz Potocnik am 12. Jänner 2025 bei der Wahl des nächsten Bürgermeistes an.
Sie wollen wissen, was ihn antreibt, welche Ziele er verfolgt und was er in den ersten 100 Tagen machen würde?












